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Kirchenvorstandswahl



Liebe Gemeindeglieder!

Die diesjährige Wahl von Kirchenvorstehern und Kirchenvorsteherinnen findet in unserer Kirchgemeinde am

Sonntag, den 14. September 2008 im Anschluss an den Gottesdienst statt.

 

Am Wahltag verhinderte, wahlberechtigte Kirchgemeindeglieder können ihr Wahlrecht auf dem Weg der Briefwahl ausüben. In diesen Fällen ist bis zum 9. September 2008 mündlich oder schriftlich beim Pfarramt ein Wahlschein zu beantragen.

 

Alle wahlberechtigten Kirchgemeindeglieder werden eingeladen, sich an dieser Wahl zu beteiligen.

 

Für das Amt eines Kirchvorstehers/einer Kirchvorsteherin unserer Kirchgemeinde kandidieren folgende Gemeindeglieder:

 

Achtelstädter, Wolfgang    

Bankkaufmann

Flath, Martin

Baumaschinist

Fritzsch, Bernd

KFZ-Meister 

Grüger, Klaus

Heilerziehungspfleger

Kästel, Sabine

Verwaltungsangestellte

Lorenz, Hans-Jürgen

Heizungsbau Meister

Möckel, Karin

Rentnerin

Paul, Jana

Verwaltungsinspektor

Schmiedel, Christine

Wirtschaftskauffrau

Stoll, Gernot

KFZ Mechaniker

Süß, Kevin

Pharmazeut

Wiesehütter, Ralf

Malermeister

 

 

Die Kirchenvorstandswahl am 14.September 2008 erfolgt geheim unter Verwendung einheitlich hergestellter Stimmzettel, auf denen in alphabetischer Reihenfolge die Kandidaten aufgeführt sind. Jeder Wähler kreuzt auf dem Stimmzettel die Kandidaten seiner Wahl an, höchstens jedoch 8 Namen. Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel

 

1.  nicht vom Kirchenvorstand hergestellt wurde,

2.  den Willen des wählenden Gemeindeglieds nicht zweifelsfrei erkennen lässt,

3.  einen Zusatz oder Vorbehalt enthält,

4.  mehr Kennzeichnungen als zu Wählende enthält,

5.  keine Kennzeichnung enthält.

 

Kirchgemeindeglieder, die von der Briefwahl Gebrauch machen, müssen ihren Wahlbrief bis zum Beginn des Wahlvorganges dem Kirchenvorstand zuleiten oder dafür sorgen, dass er während des Wahlvorganges dem Vorsitzenden des Kirchenvorstandes übergeben wird. Später eingegangene Wahlbriefe sind ungültig und können deshalb bei der Erstellung des Wahlergebnisses nicht berücksichtigt werden.

 

Hingewiesen wird besonders auf folgende Bestimmungen der Kirchenvorstandsbildungsordnung (KVBO):

 

§ 1 Abs. 4 Satz 1 und Absatz 5 KVBO lauten:

„Ehegatten, Eltern und ihre Kinder sowie Geschwister können nicht Mitglieder desselben Kirchenvorstandes sein.

Dem Kirchenvorstand darf nicht mehr als ein Mitarbeiter angehören, der bei der Kirchgemeinde angestellt ist.“

§ 10 Abs. 3 Satz 3 bis 5 KVBO lauten:

„Gewählt sind die Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei mehreren Kandidaten gemäß § 1 Abs. 4 Satz 1 oder § 1 Abs. 5 ist nur derjenige gewählt, der jeweils die meisten Stimmen erhalten hat. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.“

 




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