Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen
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1. Teil der Überraschungen: von einer Ohnmacht in die andere

Unser Dachschaden

11. Oktober 2005
Holzschutzuntersuchungen von Frau Baumann-Ebert (Dach und Decke) Es wurden größere Schäden im Traufbereich festgestellt

4. November 2005

9.00 Uhr Ortstermin mit Baupfleger A. Müller hier kam der Schrecken bei mir (Friedrich Preißler) an / 19.30 Uhr Kirchenvorstandsitzung hier kam der Schrecken beim Kirchenvorstand an

5. November 2005

Krisensitzung des Kirchenvorstandes  + Baupfleger A. Müller Die Losung an diesem Tag lautete: Dtn 8, 12+14 "Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst."
Wir sagten uns: Die 1. Frage lautet immer: Wieviel Glauben kostet die Sache (nicht wie viel Geld)?  Mich haben dazu 2 Worte angesprochen, die in dieser Woche im Losungsbüchlein standen: 6. November (Wochenspruch) PS 46,2+3a" Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht." 7. November (Lehrtext) Phil 4,19 Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.

23. November 2005

14.30 Uhr Baubesprechung mit Baupfleger A. Müller + Prof. Kempe 1. Kor 10,31 Was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre. (Lehrtext)

24. November 2005

Baupfleger Rümmler, Dr. Lorenz (Landesamt für Denkmalspflege) und Herrn Weinberger (Untere Denkmalsbehörde des Landkreises)
Losung und Lehrtext an diesem Tag: 1. Sam 26,23 "Der HERR aber wird einem jeden seine Gerechtigkeit und Treue vergelten."  Heb 10,36 "Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt."

28. November 2005

2. Holzschutzuntersuchung von Frau Baumann-Ebert (Turm) Schaden im Turmbereich festgestellt
Die Losung an diesem Tag lautete: 2. Chr. 15,7 "Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken; denn euer Werk hat seinen Lohn."

Im Bericht steht: "Die Dachkonstruktion und die Deckenbalkenlage zum Kirchenschiff wurden holzschutztechnisch untersucht. Die Balkenlage zum Schiff wurde partiell im Bereich Turmfuß und umlaufend im Bereich der Traufen geöffnet. Am Turmfuß und der Dachfußkonstruktion wurden massive Schäden durch holzzerstörende Pilze bzw. Insekten festgestellt. Umfangreiche zimmermannsmäßige Instandsetzungen unter Beachtung der gesamtstatischen Belange sind durchzuführen. Gleiches gilt für die Balkenlage zum Kirchenschiff. Hierbei ist die historische Ausmalung der Innenraumdecke zu beachten welche direkt auf die Balkenunterseiten aufgebracht wurde."

29. November 2005

10.00 Uhr Termin im Landratsamt bei Herrn Weinberger: Antrag auf denkmalschutzrechtliche Genehmigung abgeholt; 15.00 Uhr bei A. Müller: Antrag auf denkmalschutzrechtliche Genehmigung ausgefüllt
Termin im LKA / Information an Amtsrat

30. November 2005

9.00 Uhr Herr Rother bekommt vom Gemeinderat alte Unterlagen der Kirche darunter sind brauchbare Zeichnungen (Aufmasse des Daches und des Turmes / mit Egon Demmler kopiert); 12.00 Uhr Abgabe des Antrags auf denkmalschutzrechtliche Genehmigung im Landratsamt

Montag, den 5.12.2005
Herr Rother hat die Zeichnungen vom Turm aufgearbeitet und die fehlenden Balken eingetragen. Die Zeichnungen wurden zu Baupfleger Müller gebracht und die weitere Schritte durchgesprochen. Zusammen mit Prof. Kempe wurden in dieser Woche statische Berechnungen durchgeführt. Am Wochenende bearbeitet Herr Müller die finanzielle Seite des Fördermittelantrages.

Freitag, den 9.12. 2005
Wir erhielten die denkmalschutzrechtliche Genehmigung und die Stellungnahme des Landesamts für Denkmalpflege (Dr. Lorenz).

Dienstag, den 13.12.2005

Termin beim Landeskirchenamt (LKA) in Dresden. mit Herrn Müller, Herr Naumann, Herr Neubert, Egon Demmler, Friedrich Preißler
Hier trugen wir unser Probleme anhand von Bildern vor und fanden offene Ohren. Herr Naumann: "Hier müssen wir helfen" Wir haben die Finanzierung und Beantragung durchgesprochen. Noch am selben Abend haben wir den Bauantrag geschrieben.

Mittwoch, den 14.12. 2005

Termin beim Superintendenten. Er befürwortet unseren Bauantrag. Ich schaffe den Bauantrag zum Baupfleger Herrn Müller, dieser nimmt ihn am gleichen Tag mit in das Bezirkskirchenamt (BKA). Wir hatten vereinbart, dass das BKA den Antrag gleich bearbeitet und dann den Antrag per Fax an das LKA schickt. Am Nachmittag rief mich Herr Leistner an und teilte mit, dass er (zufällig) am nächsten Tag ins LKA muss und den Antrag mitnimmt

am Montag, den 19.12.2005 beratschlagt das LKA über unseren Antrag und die Beihilfe.  Das LKA gibt dem BKA grünes Licht zur Unterzeichnung des Fördermittelantrages
Losung: "Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?" PS 118,6 / Lehrtext: "Es sprach aber der Herr durch eine Erscheinung in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt." Apg 18,9f

Dienstag 20.12 2005

A. Müller geht in das Regierungspräsidium und gibt den Antrag auf Fördermittel ab (letzt möglicher Termin vor Weihnachten
Losung: "Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte." PS 86,11
Lehrtext: "Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen." Luk 2,18f

Die Bausumme wird ca. 250.000 Euro betragen. Einen Teil davon werden wir von der Landeskirche als Beihilfe erhalten. Einen Teil davon hoffen wir durch Fördermittel decken zu können. Und einen Teil müssen wir mit eigenen Mitteln bestreiten.

 



 




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